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Ich schreibe erotische Geschichten und habe diese bereits als Buch und als eBooks veröffentlicht.

 

 Meine bisherigen Veröffentlichungen findet man hier:

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Hier möchte ich eine Fortsetzungsgeschichte schreiben. 

 

Alter: 66
 



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Blog

Jessika und Swen - Teil 1

Jessika öffnet ganz leise die Hotelzimmertür und atmet erleichtert durch, als sie ihren Freund Swen immer noch laut schnarchen hört.

Vor ca. zwei Stunden nach dem Abendessen im Restaurant waren sie ins Hotelzimmer gegangen und Swen, der schon den ganzen Nachmittag den Cocktails doch sehr zugetan gewesen war, hatte sich aufs Bett gelegt und nach wenigen Minuten angefangen zu schnarchen. Jessika beschloss daraufhin, nochmals loszugehen, wenigstens wollte sie sich mit einigen Cocktails auch die notwendige Bettschwere holen, was in den Bars hier im Hotel kein Problem sein sollte, schließlich hatten sie einen Urlaub mit „all inklusive" gebucht. 

Nun kam sie zurück und war ziemlich aufgewühlt, denn inzwischen war doch einiges passiert. Sie zieht sich ihr kurzes leichtes Kleid über den Kopf, stellt jetzt erst fest, dass sie splitternackt ist. Mist, ihren Tanga muss sie eben vergessen haben. Stimmt, sie hatte ihn, als er störte, einfach abgestreift und am Ende nur schnell das Kleid wieder übergeworfen. Jetzt geht sie erst mal unter die Dusche. Jessika stellt sich einen  kräftigen Strahl ein, schön warm. Die Wassertropfen prasseln auf ihre Brüste, als sie langsam, nach hinten gebeugt, unter die Dusche tritt. Jessika ist eine 1,64 kleine sehr schlanke 24-jährige Frau mit schönen festen Brüsten und einen knackigen Po. Sie hat die Augen geschlossen und bewegt sich nicht, spürt die Wassertropfen auf ihren festen Titten. Sie lächelt vor sich hin und spürt - in Gedanken - noch die kräftigen Hände des Oberkellners Baran, der gerade ihre Brüste geknetet hat, während sie ihn wie eine Wilde geritten hat. Gedankenverloren wandern die Finger einer Hand  in ihr glattrasiertes Lustdreieck und versonnen streicht sie über die leicht angeschwollenen Schamlippen. Da die Wassertropfen diese Stelle noch nicht erreicht haben, spürt sie die klebrigen Reste des Spermas. Geil war es gewesen, sie hatte ihn einfach nicht heraus gelassen, hatte genau gespürt, dass er nicht in ihr kommen wollte. Er hatte versucht sie anzuheben und damit seinen dicken und hammerharten Schwanz vor der Explosion aus ihr herauszuziehen. Aber sie hatte ihn geritten und geritten, so dass er sich dann auch seiner Geilheit hingegeben hat, bis er mit einem mühsam unterdrückten, immer noch ziemlich lauten Schrei in ihr explodierte. Das war so ein super geiles Gefühl gewesen, als dieses sowieso schon richtig dicke Ding, das sie total ausgefüllt hatte, noch mehr anschwoll und dann zu zucken und zu pulsieren begann. Sie spürte noch immer, wie mehrere  Schübe des heißen Saftes in sie hineinspritzten und sich in ihr verteilten. Sie hatte ihn immer weiter geritten und so auch noch die letzten Tropfen aus ihm herausgeholt. Baran stöhnte ziemlich laut und sie hatte „… ja Du geiles Stück, melk meinen Schwanz …" zwischen dem Stöhnen verstanden. Wie sie nach einer ganzen Weile gespürt hatte, dass sein Schwanz aufgehört hatte  zu zucken, hatte sie begonnen, ganz, ganz langsam den Unterkörper anzuheben. Sie hatte mit einer Hand den Schaft des Schwanzes umfasst und ihn dann aus sich heraus flutschen lassen. Mit den Fingern bildete sie einen Ring um den Schwanz, so dass die Mischung aus Ihren beiden Säften, die da reichlich vorhanden war, nicht nach unten laufen konnte. Sie wollte verhindern, dass seine Hose beschmutzt wurde, denn die hatte er nur aufgeknöpft und zu Anfang seinen prächtigen Ständer zum Blasen rausgeholt. Schnell hatte sie den Mund darüber gestülpt und ihn sauber gelutscht. Ihr selbst lief ihrer beider Saft in kleinen Rinnsalen die Innenseiten der Oberschenkel entlang.

Ja, zu Anfang hatte sie ihm nur einen Blasen wollen, deshalb waren sie auch in das kleine Büro hinter der Bar gegangen. Sie hatte an der Bar gesessen und sich bereits den dritten Drink an dem Abend gegönnt. Einsam und alleine, denn ihr Freund schlief sich ja seinen Rausch aus. Baran hatte sich persönlich um sie gekümmert. Er war ein gutgebauter stattlicher Mann, sie schätzte so Mitte 40, hatte eine sportliche Figur und konnte so charmant sein. Mit dem zweiten Drink - sie nahm an, er hatte es mit dem Alkoholanteil besonders gut gemeint in dem Drink - war er um die Bar herumgekommen, hatte sich dicht hinter sie gestellt und ihr den Drink gereicht. In ihrem dünnen Kleid aus Nichts, war ihr ganz heiß geworden und sie hatte nah seinen Atem gespürt. Unverhohlen hatte er ihr auf die Titten geschaut und man hatte ihm angesehen, dass ihm gefiel, was er da sah. Sie hatten immer wieder über Belanglosigkeiten geredet, jede freie Minute, in der er nichts mit den anderen Gästen zu tun hatte, hatte er in ihrer Nähe zugebracht. Wieder und wieder schaute er ziemlich unverhohlen auf ihre Brüste und ab und an berührte er wie zufällig ihre Hand. Jessika lies es geschehen, um ehrlich zu sein, sie genoss die ihr entgegengebrachte Aufmerksamkeit. Als er mit dem dritten Drink wieder von hinten an sie heran kam, streifte sie zufällig mit einer Hand zufällig über eine ziemlich große Beule in seiner Hose. War es der Alkohol, war es ihre eigene Geilheit, sie fasste nochmal bewusst dort hin und spürte, dass sich in seiner Hose einiges getan hatte. Als er ihre Hand spürte, die über die Beule in der Hose strich, legte er ihr eine Hand auf den nackten Schenkel und sah ihr tief in die Augen. Sie nahm noch einen tiefen Schluck von ihrem Drink und nach einer Weile - er hatte die ganze Zeit dicht hinter ihr gestanden -  sagte er einfach „komm". Baran fasste sie an einer Hand und sie rutschte von Ihrem Hocker und lies sich von ihm in Richtung einer Tür mit der Aufschrift „Privat" ziehen.

Hinter der Tür war ein kleines Büro. Er griff Jessika sofort an die Brust und streichelte durch den dünnen Stoff ihre Nippel, welche sofort reagierten und sich sofort steif aufstellten. Ohhh - es war als ob er wüsste, dass sie das total geil machte. Ihre Lippen suchten sich und schon spielten die Zungen miteinander und es wurde richtig geil geknutscht. Sie spürte ein Kribbeln am ganzen Körper und massierte jetzt mit einer Hand die Beule in seiner Hose. Sie will diese Prachtstück Schwanz, dass das so sein muss, spürt sie durch die Hose, jetzt in den Mund nehmen. Da steht ein schöner stabiler Sessel. Als sie sich kurz voneinander lösen, schubst sie ihn einfach auf den Sessel und beginnt seine Hose aufzuknöpfen. Er lehnt sich zurück und nach wenigen Handgriffen springt ihr der hammerharte und total steife Schwanz entgegen. Jessika greift sich den Schwanz, zieht die Vorhaut etwas zurück und fährt mit der Zunge über die offen liegende Eichelspitze. Er quittiert es mit einem Stöhnen.  Mit einer Hand den Schwanz leicht wichsend, stülpte sie die Lippen über ihn und spielte mit der Zunge an der Eichel. Mit der anderen Hand griff sie seine Eier und knetet die, er stöhnte immer lauter. Ohne von seinem Schwanz abzulassen, schaute sie zu ihm auf und zwischen dem Lecken und Lutschen des Schwanzes sagte sie „Du darfst mir die erste Ladung in den Mund spritzen, aber wehe du kannst mich dann nicht noch richtig ficken". Sie kannte sich, wenn sie richtig geil war, dann hielt sie nix, und so wichste, leckte und lutschte sie, bis er immer lauter stöhnend hervor würgte „… pass auf, ich komme …". „Ja, komm … gib mir deinen geilen Saft" stöhnte Jessika und da passierte es auch schon, dass sich ein Schwall seines heißen Saftes - während sie ihn mit großen Augen ansah, direkt in ihren Mund ergoss. Sie schluckte und leckte und wichste vorsichtig weiter. Als alles sauber war, rutschte sie auf ihn und sie küssten sich zunächst mal wieder richtig geil. Dabei gingen seine Hände auf Wanderschaft. Als erstes streifte er ihr das Kleid über den Kopf, so dass sie fast nackt war und auch den kleinen Tanga streifte er einfach nach unten, so dass sie nur noch heraussteigen musste. Sofort griff er mit einer Hand zwischen ihre Beine und spürte dort die total nasse Muschi. Die Finger strichen über die Schamlippen und drangen langsam in ihre geile Spalte ein.  Sie küssten und knutschten weiter, sie hatte mit einer Hand seinen Schwanz gegriffen, der schon wieder eine beachtliche Größe hatte. Zwei Finger einer Hand in ihrer Muschi, die andere Hand zwirbelte einen Nippel, das war zu viel für Jessika.  Sie stieg auf ihn drauf, griff sich den steifen Schwanz und setzte ihn sich selbst an Ihrer Muschi an. Langsam setzte sie sich auf ihn drauf und genauso langsam verschwand sein hammerhartes Teil in ihr. Beide stöhnten und Jessika ließ sich total auf ihn fallen, so dass er bis zum Anschlag in ihr drin steckte. Langsam begann sie sich zu bewegen und ihn zu reiten, immer fast wieder ganz heraus und bis zum Anschlag wieder rein. Jessika warf den Kopf in den Nacken und spürte wie er sich beide Brüste griff und sie fest und hart knetete. Unendliche Zeit hatte sie ihn geritten, bis er in ihr gekommen war. Jessika spürt wieder das Wasser auf der Haut. Langsam dreht und bewegt sie sich unter der Dusche, so dass die Wassertropfen alle Stellen ihres herrlichen Körpers erreichen. „Er" hatte auch zwischendurch aufgehört die Titten zu kneten und mit den Händen über ihren Körper gestrichen, das hatte sie noch geiler gemacht und zu immer schnellerem Reiten angeregt hatte. Jessika greift nach dem Duschgel und beginnt sich einzureiben. Sie lächelt vor sich hin, spürt ihre Hände, wie vor kurzem noch seine. Sorgfältig reinigt sie alle Stellen ihres Körpers, als müsse sie etwas abwaschen. Nur die Stelle zwischen den Beinen lässt sie noch aus, spürt dort und an den Innenseiten der Oberschenkel immer noch die klebrigen Reste seines Spermas und ihres eigenen Saftes. Langsam streicht sie wieder und wieder mit einem Finger über ihre Schamlippen und die dort vorhandenen klebrigen Reste. Dann gibt sie sich einen Ruck, nimmt einen kräftigen Schwall ihres Duschgels auf eine Hand und verreibt dies genau in ihrem Lustdreieck. Sorgfältig säubert sie alles, auch die Innenseiten ihrer Oberschenkel, so dass von dem eben Erlebten nix mehr übrig ist. Mit dem Duschkopf in der Hand spült sie alles sauber, spürt den Wasserstrahl auf ihren Schamlippen. Mit zwei Fingern zieht sie ihre Schamlippen leicht auseinander, richtet den Wasserstrahl direkt auf das entstandene Loch und spült sich so auch dort alles sauber. Sie spürt schon wieder ein verdächtiges Kribbeln in sich aufsteigen, ihre Geilheit kommt schon wieder zurück. Schön wäre es jetzt noch einen eigenen Orgasmus zu haben. Sie dreht das Wasser ab, steigt aus der Dusche und trocknet sich sorgfältig ab.  So läuft sie dann zum Bett und überlegt, ob es was bringt, wenn sie Swen wach macht.

Sie entschließt sich, es zu versuchen, zu gern würde sie jetzt nochmal ficken. So steigt sie leise ins Bett und rückt ganz nahe an Swen heran. Der scheint schon mal genug geschlafen zu haben, denn er dreht sich herum und greift nach seiner nackten Freundin. „Na du Schlafmütze" neckt sie ihn und gibt ihm einen Kuss. Unter Küssen fragt er sie „… hab ich lange geschlafen … und was hast Du gemacht…". „Ach - nix besonderes, hab noch 2 Drinks an der Bar getrunken, aber war total langweilig" entgegnet sie. Ihre Hände gehen auf dem Körper des jeweils anderen auf Wanderschaft und als sie spürt, dass ihr zwischen Ihre Beine will, weiß sie das zu verhindern, indem sie sich zur Seite dreht. Sie ist sich nicht sicher, ob er dort mit den Fingern nicht doch noch Reste von Barans Sperma spüren würde. Beherzt greift sie sich seinen Schwanz, der unter ihren Fingern sofort in „Arbeitsgröße" anschwillt. Sie küsst ihn wild und sagst „Hast Du Dich genug ausgeruht, ich könnte es jetzt  … so richtig gebrauchen". Ein „… ich könnte es jetzt noch mal so richtig gebrauchen …" hatte sie gerade noch hinunter geschluckt, denn sie kannte ihren Freund. So eifersüchtig wie der immer war, wäre der sofort darauf angesprungen und hätte gefragt, was denn das „noch mal" zu bedeuten habe. Er durfte im Himmelswillen niemals erfahren, was da gerade mit Baran gewesen war.

Swen will sie lecken, aber schnell kniet sich Jessika vor ihm hin und streckt ihm ihren knackigen geilen Arsch entgegen. „Komm … nimm mich … ich bin geil genug - musste ja den ganzen Abend auf Dich warten …" stöhnt sie und Swen lässt sich das nicht zweimal sagen. Er greift sich seinen inzwischen total steifen Schwanz und kniet sich hinter Jessika. Mit der freien Hand drückt er ihre Pobacken auseinander und setzt seine pralle Eichel an der richtigen Stelle an. Mit einem Ruck nach vorn ist er auch schon bis zum Anschlag in ihr drin. Swen hält Jessika mit beiden Händen an den Hüften fest und beginnt sofort schnell und hart sie zu ficken. Immer fast wieder raus und anschließend hart und fest wieder bis zum Anschlag in sie rein, seine Eier klatschen gegen ihren Kitzler. Jessika stützt sich nur mit einer Hand ab und reibt sich mit der anderen selbst den Kitzler. So treiben sie es minutenlang und geben sich beide den geilen Gefühlen hin. Jessika spürt es langsam aber sicher, dass sich ihr Orgasmus ankündigt. Sie spürt dieses untrügliche Kribbeln, was ihren ganzen Körper durchläuft. Wie wild reibt sie sich den Kitzler, immer wilder und fester fickt sie Swen von hinten. Er hört und spürt, dass Jessika gleich soweit sein wird und steigert nochmals das Tempo. Jessikas Muschi beginnt zu zucken und die Muskeln krampfen sich fest um Swen seinen steifen Prügel, den er immer wieder fest und tief in sie rammelt. Sie schreit laut auf und sinkt nach vorn weg, so dass Swen Mühe hat, weiter in ihr drin zu bleiben. Am ganzen Körper zitternd und stöhnend erlebt Jessika ihren Orgasmus, während Swen sich nur wenig in ihr bewegt. Sie liegen aufeinander und lassen ihren Orgasmus erst mal ein wenig abklingen. Langsam lösen sie sich voneinander und legen sich eng umschlungen und sich küssend nebeneinander. „Oh ja … geil" stöhnt Jessika noch völlig außer Atem und mit einem „… jetzt Du …" dreht sie sich auf den Rücken und spreizt die Beine. Sie greift sich mit beiden Händen ihre Schamlippen und präsentiert Swen ein weit geöffnetes Loch. Swen kommt über sie und schon hat er seinen hammerharten Prügel wieder in ihr drin und fickt sie mit langen und schnellen Zügen.  Schon spürt er das Kribbeln in seinen Eiern und erhöht das Tempo. Jessika hat ihre Beine auf Swen seine Schultern gelegt, so kommt er noch tiefer in sie rein. Er beschleunigt das Tempo und schreit ziemlich laut auf, als er spürt, dass der Saft aus seinem hammerharten Ding tief in sie hinein schießt. Er rammelt immer weiter und pumpt damit seinen gesamten Saft tief in ihre Muschi. Jessika zieht ihn zu sich herunter, so dass er - immer noch mit seinem Schwanz in ihr drin - komplett auf ihr liegt. Sie küssen sich, ihre Zungen spielen miteinander und sie spüren gegenseitig jeden Zentimeter ihrer Haut. Langsam erschlafft Swen sein Glied und die beiden rollen zur Seite und bleiben eng umschlungen liegen. Inzwischen ist es nach Mitternacht vorbei und sie bleiben einfach so, wie sie jetzt liegen, verschwitzt und glücklich liegen und sind nach wenigen Minuten eingeschlafen.

Fortsetzung folgt ! 

14.10.14 15:34


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Jessika und Swen - Teil 2

Gegen 9 Uhr schlägt Jessika langsam die Augen auf.  Swen liegt neben ihr auf dem Rücken. Jessika bewegt sich leicht und spürt dabei das Klebrige zwischen den Beinen. Wie in einem Schnellzug rauscht die vergangene Nacht durch ihren Kopf, der geile Fick mit dem Oberkellner Baran im Büro hinter der Bar und dann noch mit ihrem Swen hier im Zimmer. Sie betrachtet ihn, wie er gleichmäßig atmend, leicht schniefend, neben ihr liegt und noch ziemlich fest schläft. Ja, sie liebt ihn wirklich, schließlich wollen sie nach dem Urlaub ernsthaft darüber nachdenken, sich eine gemeinsame Wohnung zu suchen und ist eigentlich auch sehr glücklich mit ihm. Nur manchmal hat sie ihre eigene Geilheit und Wildheit nicht im Griff und dann passiert so etwas wie gestern Abend. Aber solange es Swen nicht weiß, macht‘s ihn auch nicht heiß - das sagt man ja so und sie hofft auch, dass das immer so bleibt. Sie beugt sich über ihn und küsst ihn ganz langsam und sachte wach. Mit den Augen blinzelnd wird er wach und erwidert ihre Küsse. Sie können natürlich schon wieder nicht die Hände voneinander lassen und bei Swen hinterlässt das seine Spuren. Sein kleiner Freund ist schon wieder ganz schön groß. „Nein … lass uns erst frühstücken gehen" bringt Jessika zwischen zwei Küssen hervor, da sie ahnt, was gleich passiert. „Das könnte Dir so passen" sagt Swen „erst bekommst Du eine kleine Vorspeise …". Eh es sich Jessika versieht, sitzt Swen auf ihrer Brust und hat seinen steifen Schwanz direkt vor ihrem Mund. Nur zum Schein - und weil sie weiß, was dann folgt - wehrt sich Jessika. Swen drückt ihre Arme nach oben, stützt sich darauf ab und platziert dabei seinen fetten Prügel genau vor ihrem Mund. Sie öffnet den Mund und nimmt ihn auf. Swen beginnt sich sofort zu bewegen und ihre Lippen umschließen seinen Schwanz. Er fickt sie in den Mund, manchmal muss sie leicht würgen, so tief dringt sein Schwanz in ihren Mund ein, sie unterdrückt das Würgen und krault Swen die Eier. Es dauert nicht lange, da beginnt Swen zu stöhnen und Jessika weiß, dass gleich eine kräftige Ladung Sperma in ihrem Mund fließen wird. Swen zieht seinen Schwanz ein wenig heraus, so dass er sehen kann, wie - unterstützt durch leichte Wichsbewegungen einer Hand - sein Sperma in den Mund von Jessika spritzt. Jessika schluckt nicht sofort sondern lässt es auf der Zunge. Erst nach und nach schluckt sie und leckt dann Swen seinen Schwanz richtig sauber. Er kommt zu ihr und küsst sie intensiv, sie schmeckt nach seinem Sperma. Er mag diesen Geschmack an ihr, weil es ein Zeichen dafür ist, wie geil sie gerade seinen Saft genommen hat. Sie kuscheln kurz und beeilen sich dann duschen zu gehen, damit sie vom Frühstück noch etwas abbekommen.

Jessika sieht ihn sofort, da am Eingang zum Restaurant steht Baran und begrüßt alle Gäste. Auf sein freundliches „Guten Morgen Madam, ich hoffe sie haben heute Nacht besonders gut geschlafen …" kann Jessika nichts erwidern, weil Swen sie mit den Worten „Der muss aber auch jede Frau anmachen …" schnell weiterzieht. „Wieso, ist doch freundlich" erwidert Jessika und damit ist das Thema erledigt. Nach dem ausführlichem Frühstück welches sich die Beiden gönnen, ist Baran verschwunden. An seiner Stelle steht da der Kellner, der gestern Abend auch in der Bar war und Jessika fällt auf, das er keinen Blick von ihr lässt. Sie hat ein Shirt mit Spagetti-Trägern an, natürlich ohne BH drunter, die Nippel zeichnen sich bei jedem Schritt ein wenig ab. Dazu eine ganz knapp sitzende enge, ganz kurz abgeschnittene Jeans, von hinten  waren die Ansätze der Pobacken gut zu sehen. In Gedanken hat er sie bestimmt gerade ausgezogen, als sich ihre Blicke begegnen, lächelt er wissend. Hat er also gestern doch was mitbekommen, hat er vielleicht sogar was gehört, oder hat Baran ihm alles erzählt. Bei dem Gedanken daran wird Jessika ganz heiß und sie bekommt einen roten Kopf. Als sie sich umdreht sieht sie, wie der Kellner auf ihren Arsch starrt und seinem Blick nach, stellt er sich sie tatsächlich gerade nackt vor. Swen bemerkt das Zurückblicken und den roten Kopf und sieht sie verwundert an. Er meint „was ist mit dir?". „Ach nichts, mir ist heiß, komm lass uns das Badezeug holen und an den Pool gehen". Swen blickt zurück und sagt - da kommt seine notorische Eifersucht wieder hoch - „… kennst Du den etwa, hast gestern an der Bar mit ihm geflirtet - ich war ja nicht mit -  oder warum starrt der Dich so an?". „Ach Quatsch …" beeilt sich Jessika zu sagen „… ich kenne den gar nicht". Schnell fällt sie Swen um den Hals und sagt „Richtig Du warst nicht mit, Du hast ja geschlafen, aber … lass uns jetzt nicht streiten sondern baden gehen" und dabei drück sie ihm einen fetten Kuss auf den Mund.

Gesagt, getan und wenige Minuten später liegen die beiden am Pool in der Sonne. Jessika in ihrem super kleinen Bikini, der eigentlich mehr zeigt als verdeckt. So genießen sie die Sonne und lassen es sich gut gehen.

Jessika, die einen Anruf von ihrer Kollegin und Freundin Mandy erhalten hatte, wünscht Mandy einen schönen Feierabend, legt auf und das Telefon aus der Hand. Sie sitzt im Schneidersitz auf der Bank auf dem Balkon ihre Zimmers. Swen sitzt ihr gegenüber und hat geduldig das Gespräch mit Mandy abgewartet. Jetzt sagt er - er hat Fetzen des Gespräches mitbekommen - „Ich denke Mandy hat jetzt wieder einen Freund". „Ja, ich glaube schon" antwortet Jessika, "aber damit nimmt sie es wohl nicht so genau".  „Na bloß gut, dass Du sowas nicht machen würdest" meint Swen und schließt ein „… oder?" an. Mandy beeilt sich zu versichern, dass sie ihn nicht betrügen würde. Da sie spürt, wie ihr warm wird, springt sie schnell auf und mit einem „… ich muss mal …"  ist sie im Zimmer verschwunden. Im Bad sieht sie in den Spiegel und bemerkt ihren roten Kopf, So ein Mist denkt sie, so gut kann ich dann doch nicht lügen. Ihre Gedanken wandern kurz zu Baran und dem gestrigen Abend. Als sie wieder auf den Balkon tritt, hat sie sich wieder gefangen und die beiden beratschlagen, was sie jetzt tun wollen.  So beschließen sie in der einsetzenden Dämmerung noch kurz am Strand entlang zu laufen und dann in der Bar noch ein paar Drinks zu nehmen. 

Jessika sucht sich ihr super kleines und knappes luftiges Sommerkleid raus. Sie zieht das Shirt und die kurzen Hosen die zurzeit trägt aus und steht vor Swen nur mit ihrem super kleinen String bekleidet da. Swen betrachtet seine Freundin und kann keinen Blick von ihr lassen. So eine schöne Frau gehört ihm, nur ihm, manchmal kann er es kaum fassen. Jessika spürt seinen Blick und da er es schon einige Male ausgesprochen hat, weiß sie genau, was er gerade denkt. Sie schiebt die Gedanken an die letzte Nacht schnell beiseite, greift nach dem Kleid und stülpt es sich über den Kopf. Sie greift den Rocksaum und zieht es nach unten. Auch wenn sie noch so zieht, es endet maximal einen Finger breit unter dem Ansatz der Arschbacken. Viel bewegen oder gar bücken ist damit nicht drin. Swen lässt noch immer keinen Blick von ihr, als sie sich langsam umdreht, sieht er deutlich die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnenden Nippel.  „Zieh das kleine Ding da unterm Kleid aus … " sagt er leise „ … es macht mich geil zu wissen, dass Du nackt bist darunter". Jessika sieht ihn ungläubig an, „Du weißt aber schon, dass das mein kürzestes Kleid ist …?". „Ja, gerade deshalb und Du siehst so spitze aus!" entgegnet Swen. Jessika spielt das Spiel mit, greift sich mit zwei Fingern den Tanga an beiden Seiten und zieht ihn betont langsam nach unter. Dann steigt sie heraus. Sie dreht sich und das Kleid rutscht dabei noch etwas nach oben, so dass die Ansätze der Pobacken hervor blitzen. „Gut so …" fragt sie, Swen nickt,  greift nach ihr und sie küssen sich. Arm in Arm verlassen sie das Zimmer. Es ist eine schöne lauwarme beginnende Nacht und es sind nur wenige Urlauber noch am Strand unterwegs. Wahrscheinlich sitzen die meisten bereits an der Bar und lassen sich die leckeren Cocktails schmecken. Leise ist das Rauschen des Meeres zu hören, kleine Wellen schlagen an den Strand. Jessika und Swen laufen kurz oberhalb der Wasserkante und genießen die Ruhe der beginnenden Nacht. Beide sind in Gedanken und reden nicht. Swen hat Jessika, seit sie zusammen sind, noch nie betrogen. Klar guckt er auch mal und gerade hier am Strand oder abends in der Bar flirtet er auch mal mit anderen, aber mehr ist noch nie passiert. Jessika ist in Gedanken natürlich schon wieder bei der letzten Nacht. Es erschien ihr selbst im Nachhinein schon ziemlich verrückt, auf was sie sich da eingelassen hatte, aber sie kannte sich ja und manchmal überrollte die Geilheit einfach den normalen Verstand. Gut, so ganz treu war sie auch zuhause auch nicht immer gewesen. Swen und sie sind jetzt fast zwei Jahre zusammen.

Ganz am Anfang hatte sie sich nicht so richtig zwischen ihm und ihrem vorherigen Freund entscheiden können und so war es da doch einige Male zu dem „Sex mit dem Ex" gekommen. Damals war es hauptsächlich die Vertrautheit gewesen, der Ex wusste genau mit welchen Mitteln er sie geil und dann auch glücklich machen konnte. Swen hatte sich damals - grade beim Sex - erst langsam an ihre Wünsche und Bedürfnisse gewöhnen können oder sollte man lieber sagen, er war erst nach einiger Zeit bereit gewesen, auch darauf zu achten, dass es nicht nur um sein „Kommen", sondern auch um ihres ging.  So hatte sie noch ca. zwei Monate einige schöne Nächte mit ihrem Ex verbracht, ehe der sie vor die Alternative „er oder ich" stellte, was sie dann veranlasste es doch konsequent zu beenden.

Vor nun wiederum ca. drei Monaten war es dann, als Peter - ein attraktiver Mann Ende 40, der auch Kunde bei ihr im Friseursalon ist - in der Gaststätte einer der letzten Gäste war. Er war ab und an hier, hatte schon öfters mal betont oder halb im Spaß gesagt, dass er „… nur wegen ihr hier wäre …" und wie immer hatte er den ganzen Abend mit Jessika geflirtet und ihr viele Komplimente gemacht.  Obwohl, so lange blieb er sonst meist nicht. Damals wohnten Swen und Jessika noch getrennt jeder bei seinen Eltern so dass sie wusste, dass sie jetzt zu Hause einsam und allein in ihr Bettchen musste. Die Blicke von Peter sagten was anderes und versprachen einiges. Als er dann noch wie nebenbei bemerkte, dass seine Frau gerade mit ihrer Mutter verreist wäre, nur deshalb - und natürlich auch „… um in ihrer Nähe zu sein, die ihm sehr angenehm wäre …" - würde er seinen Abend auch so lange hier verbringen. Außerdem hätte er keine Lust gehabt, alleine zuhause zu sitzen. Natürlich sagte er das ziemlich bewusst zu Jessika und wie er sie dabei ansah, lies keinen Zweifel an dem, was er damit erreichen wollte.  Jessika wusste heute auch nicht mehr, was sie damals geritten hatte, aber sie antwortete ziemlich spontan, dass es nicht mehr lange dauern würde und dann könne sie auch Feierabend machen. Das war ja schon ein ziemlich deutliches Angebot an Peter doch auf sie zu warten. Wahrscheinlich war es im Unterbewusstsein der Ärger mit Swen am Nachmittag, der lieber zu einem Kumpel zum Saufen gefahren war, als sie hier von der Arbeit abzuholen und danach mit zu ihr zu kommen. „Was arbeitest Du auch immer so lange" hatte er gemault, so spät hab ich dann sowieso zu nichts mehr Lust. Beide - Jessika und Peter - waren schon eine Weile allein in der Gaststube. Peter fragte dann „wollen wir noch einen Sekt trinken, Du hast doch bestimmt noch einen kalt stehen.". Klar hatte Jessika und schnell holte sie die Flasche und füllte zwei Gläser. Sie setzte sich zu Peter und sie stießen beide an „… auf den Spender …" sagte Jessika „… auf den Abend …und auf Dich" sagte Peter. Dabei legte er eine Hand auf Jessikas Arm, was sie ohne Gegenwehr geschehen lies.  Nach einem tiefen Blick in die Augen trennten sich beide kurz, Jessika erledigte die restlichen Arbeiten, kassierte von Peter noch die Zeche und holte dann ihre Jacke. Schnell alle Lichter aus und abgeschlossen und schon standen die beiden vor der Tür. „Komm" sagte Peter „es ist nicht weit" und Jessika lief neben ihm her. Sie vermieden es sich zu berühren, auch wenn sie dicht genug liefen, so dass sich die Hände ab und an - wie zufällig - streiften. Da steuerte Peter schon auf einen Hauseingang zu, holte den Schlüssel heraus und sagte leise „Bitte sei leise, manchmal haben die Türen Ohren bei uns …". Jessika sagte nichts und folgte ihm einfach in den ersten Stock, wo er schnell die Tür aufschloss und Jessika vor sich in die Wohnung schob.

„Guck mal da - die Sterne sind hier viel klarer als bei uns" sagt Swen neben ihr. Sie bleiben kurz stehen und schauen übers Meer und in den Himmel. Als sie weitergehen sind Jessikas Gedanken sofort wieder bei Peter und dem Abend.

Jessika hatte an dem Abend eine kurze Bundjacke über ihre knackig sitzende Jeans gezogen. Peter legte beide Hände auf ihren Po und zog sie zu sich heran. Sie küssten sich und ihre Zungen spielten miteinander. Der Kuss wurde immer intensiver und Peter zog das geile junge Ding fest an sich heran. Jessika lies es einfach geschehen, sie war längst so geil, dass sie selbst spürte, dass sie total feucht zwischen den Beinen war. Gegenseitig begannen sie sich von den Sachen zu befreien. Dabei berührten und küssten sie sich weiter. Jessika hatte die Jeans unter den Knien hängen, Peter seine Hose ebenfalls, so dass sie zunächst mal aus den Sachen hüpfen mussten. Nur mit einen String bekleidet stand Jessika jetzt vor ihm und sah in seiner Unterhose die fette Beule. Peter sagte wieder einfach nur „komm!" und lief voraus, öffnete eine Tür und schon waren sie im Schlafzimmer. Peter zog Jessika an sich heran und während seine Hände über ihren Körper fuhren, streifte er auch den String mit nach unten. Jessika hob brav erst das eine und dann das andere Bein und stieg so aus dem String heraus. Peters Hände waren auf ihrem Rücken und ihrem Po unterwegs, während sie ihn von seiner Unterhose befreite. Was da heraussprang gefiel ihr ziemlich gut, soweit sie es mit den Händen ertasten und fühlen konnte, sehen konnte sie es nicht, weil beide noch immer unaufhörlich knutschten. Peter schubste Jessika rücklings aufs Bett, so dass sie mit leicht gespreizten Beinen am Rand zu liegen kam. Er kniete sich vor das Bett und schon tauchte sein Kopf zwischen ihre Schenkel und sie spürte seine Zunge an den Innenseiten der Schenkel. Sanft drückte er ihr die Beine etwas auseinander und sie zuckte leicht zusammen, als sie spürt, wie seine Zunge über ihre Spalte fährt. Wie automatisch spreizt sie die Beine weiter und gewährt ihm den vollen Zugang zu ihrem Lustdreieck. Peter benutzt zwei Finger um ihre Schamlippen ein wenig zu streicheln und gleichzeitig etwas auseinander zu ziehen, so dass seine Zunge durch den immer größer werdenden Spalt gleitet. Jessika stöhnt leise vor Lust und immer wenn die Zunge in der Nähe des Kitzlers sie verlässt - nur um gleich darauf kurz über dem Poloch wieder angesetzt zu werden - hebt sie den Po etwas an und streckt sich der Zunge entgegen. Es ist ein so geiles Gefühl, auf das sie keine Sekunde verzichten möchte. Peter spreizt mit den Fingern einer Hand die Schamlippen und fährt weiter mit der Zunge dort entlang, während er mit dem Daumen der anderen Hand Jessikas Kitzler reibt. Jessikas Möse produziert Unmengen von Saft, den Peter gierig aufschleckt, manchmal saugt er auch den Saft, in dem er mit den Lippen die ganze Muschi umschließt. Als Peter auf einmal von ihr ablässt, will sich Jessika erstaunt aufrichten. Aber da ist er schon über ihr. Er hat seinen hammerharten Ständer in einer Hand und mit der anderen stützt er sich neben ihr auf dem Bett ab. Jessika hebt die Beine an und legt sie auf Peters Schultern, so hat er direkten Zugang zu ihrem feuchtglänzenden, mit der Zunge und den Fingern schon geweiteten Loch. Peter setzt seine Eichel an der Spalte an, er reibt ein wenig von unten nach oben, als wäre er sich nicht sicher, ob er da eindringen soll. Jessika stöhnt vor Lust und auch Peter bereitet das Reiben seiner Eichel an den Schamlippen viel Freude. Jessika kommt es vor wie eine Ewigkeit und sie wartet sehnsüchtig darauf, dass sie spürt, wie Peters Schwanz in sie eindringt. Immer wieder versucht sie mit Anheben des Unterleibs sein Eindringen zu provozieren. „Los … fick mich" stöhnt sie schließlich und als hätte Peter auf diese Aufforderung gewartet, stößt er mit aller Kraft zu und sein nicht gerade kurzer Schwanz flutscht bis zum Anschlag in Jessikas Möse. Beide stöhnen laut und verharren kurz in dieser Stellung, dann beginnt Peter sie mit langsamen aber kräftigen Bewegungen zu ficken. Jessikas Beine liegen - wie schon gesagt - auf Peters Schultern, so kommt er ganz, ganz tief in sie rein, was das geile Fickgefühl noch verstärkt. Peter stützt sich weiterhin mit einer Hand neben Jessika ab, mit der anderen massiert und knetet er abwechselnd ihre Titten. Jessika hat die Augen geschlossen, wirft im Takt des Fickens den Kopf hin und her und ist schon wie weggetreten. Wenn Peter beim Kneten der Titten den steifen Nippel zwischen zwei Finger nimmt und reibt, stöhnt sie immer noch lauter auf. Peter genießt mit großen, weitaufgerissenen Augen den Anblick der jungen Frau, die sich voll dem Ficken hingibt. So geht das eine ganze Weile bis er spürt, wie dieses Bündel geiler Mensch unter ihm immer mehr zu zittern beginnt.  Die Muskeln ihrer Muschi beginnen zu zucken und sich zusammenzuziehen, so dass Peter richtig Kraft braucht, sie weiterhin so hart, fest und tief zu ficken. Jessikas Stöhnen geht in Schreien über und schon wirft sie sich wie wild hin und her und schreit ihre Lust aus sich heraus. Sie erlebt gerade einen Superorgasmus und ist eine Weile wie weggetreten. Peter hat mit den Fickbewegungen etwas nachgelassen, bewegt sich nur noch langsam in ihr. Er beugt sich zu Jessika hinunter und küsst ihre Brüste, den Hals, sucht ihre Lippen und sie küssen sich leidenschaftlich. Peters Schwanz ist noch steif und hart und steckt noch in ihr drin. Langsam beginnt er sich wieder zu bewegen. Diesmal ist es Jessika, die ihn mit weit aufgerissenen Augen ansieht und bei jedem Stoß aufstöhnt. „Ja, ja … fick mich …" stöhnt sie. Peter stöhnt auch immer lauter „… ich komme gleich …" kann man zwischen dem Stöhnen hören. „Ja … komm … gib mir deinen Saft …" stöhnt Jessika. Peter schreit jetzt bei jedem Stoß auf, weil er das Gefühl hat, dass sein Schwanz explodieren will. Und noch ein Stoß und noch einer und dann zieht er seinen Schwanz blitzschnell aus Jessikas geiler Möse, nimmt ihn in eine Hand und mit langen  Strahlen ergießt sich sein Sperma über ihren Bauch bis hoch zu den Titten. Peter hält seinen Schwanz weiter in der Hand und wichst schnell auch noch die letzten Tropfen aus sich heraus. Danach beugt er sich zu ihr herunter und sie küssen sich und knutschen ganz wild. Als sie dann nebeneinander liegen sagt Jessika „schade, dass Du herausgezogen hast, ich spür das so gern, wenn der hei0e Saft in mich fließt". „Das kannst Du gern noch haben …" sagt Peter „… Du bleibst doch hoffentlich noch hier". Jessika antwortet mit einem langen Kuss.

„Wo bist Du …" fragt Swen neben ihr, „Wieso, was meinst Du …?" fragt Jessika zurück. „Ich hatte das Gefühl, Du bist ganz, ganz weit weg" meint Swen. „Nein - natürlich nicht" sagt Jessika und bleibt stehen. Sie schlingt ihre Arme Swen um den Hals und küsst ihn. „Ich hab einfach nur die Ruhe hier genossen" sagt sie. In dem Moment saust schnell wie ein Karussell die Nacht mit Peter weiter durch ihren Kopf, einfach nur geil, zum Schlafen waren sie nicht mehr viel gekommen, dafür durfte sie noch mehrere Orgasmen erleben und auch noch zweimal spüren, wie Peter seinen Saft in sie pumpte. Swen und Jessika sind ein gutes Stück den Strand entlang gelaufen und beschließen jetzt umzukehren. „Wir gehen gleich noch in die Bar" meint Swen und Jessika wird es ganz heiß, denn bestimmt wird Baran auch wieder da sein. Beim Weg zurück quatschen sie über total belanglose Dinge, bedauern unter anderem, dass in drei Tagen der Urlaub schon wieder vorbei sein wird, malen sich aus, welche der leckeren Drinks sie sich heute genehmigen usw. Jessika wird dadurch abgelenkt und schiebt die Gedanken -wie verhalt ich mich jetzt gleich in der Bar - einfach beiseite.

 

 

 Fortsetzung folgt

15.10.14 14:13


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