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Jessika und Swen - Teil 1

Jessika öffnet ganz leise die Hotelzimmertür und atmet erleichtert durch, als sie ihren Freund Swen immer noch laut schnarchen hört.

Vor ca. zwei Stunden nach dem Abendessen im Restaurant waren sie ins Hotelzimmer gegangen und Swen, der schon den ganzen Nachmittag den Cocktails doch sehr zugetan gewesen war, hatte sich aufs Bett gelegt und nach wenigen Minuten angefangen zu schnarchen. Jessika beschloss daraufhin, nochmals loszugehen, wenigstens wollte sie sich mit einigen Cocktails auch die notwendige Bettschwere holen, was in den Bars hier im Hotel kein Problem sein sollte, schließlich hatten sie einen Urlaub mit „all inklusive" gebucht. 

Nun kam sie zurück und war ziemlich aufgewühlt, denn inzwischen war doch einiges passiert. Sie zieht sich ihr kurzes leichtes Kleid über den Kopf, stellt jetzt erst fest, dass sie splitternackt ist. Mist, ihren Tanga muss sie eben vergessen haben. Stimmt, sie hatte ihn, als er störte, einfach abgestreift und am Ende nur schnell das Kleid wieder übergeworfen. Jetzt geht sie erst mal unter die Dusche. Jessika stellt sich einen  kräftigen Strahl ein, schön warm. Die Wassertropfen prasseln auf ihre Brüste, als sie langsam, nach hinten gebeugt, unter die Dusche tritt. Jessika ist eine 1,64 kleine sehr schlanke 24-jährige Frau mit schönen festen Brüsten und einen knackigen Po. Sie hat die Augen geschlossen und bewegt sich nicht, spürt die Wassertropfen auf ihren festen Titten. Sie lächelt vor sich hin und spürt - in Gedanken - noch die kräftigen Hände des Oberkellners Baran, der gerade ihre Brüste geknetet hat, während sie ihn wie eine Wilde geritten hat. Gedankenverloren wandern die Finger einer Hand  in ihr glattrasiertes Lustdreieck und versonnen streicht sie über die leicht angeschwollenen Schamlippen. Da die Wassertropfen diese Stelle noch nicht erreicht haben, spürt sie die klebrigen Reste des Spermas. Geil war es gewesen, sie hatte ihn einfach nicht heraus gelassen, hatte genau gespürt, dass er nicht in ihr kommen wollte. Er hatte versucht sie anzuheben und damit seinen dicken und hammerharten Schwanz vor der Explosion aus ihr herauszuziehen. Aber sie hatte ihn geritten und geritten, so dass er sich dann auch seiner Geilheit hingegeben hat, bis er mit einem mühsam unterdrückten, immer noch ziemlich lauten Schrei in ihr explodierte. Das war so ein super geiles Gefühl gewesen, als dieses sowieso schon richtig dicke Ding, das sie total ausgefüllt hatte, noch mehr anschwoll und dann zu zucken und zu pulsieren begann. Sie spürte noch immer, wie mehrere  Schübe des heißen Saftes in sie hineinspritzten und sich in ihr verteilten. Sie hatte ihn immer weiter geritten und so auch noch die letzten Tropfen aus ihm herausgeholt. Baran stöhnte ziemlich laut und sie hatte „… ja Du geiles Stück, melk meinen Schwanz …" zwischen dem Stöhnen verstanden. Wie sie nach einer ganzen Weile gespürt hatte, dass sein Schwanz aufgehört hatte  zu zucken, hatte sie begonnen, ganz, ganz langsam den Unterkörper anzuheben. Sie hatte mit einer Hand den Schaft des Schwanzes umfasst und ihn dann aus sich heraus flutschen lassen. Mit den Fingern bildete sie einen Ring um den Schwanz, so dass die Mischung aus Ihren beiden Säften, die da reichlich vorhanden war, nicht nach unten laufen konnte. Sie wollte verhindern, dass seine Hose beschmutzt wurde, denn die hatte er nur aufgeknöpft und zu Anfang seinen prächtigen Ständer zum Blasen rausgeholt. Schnell hatte sie den Mund darüber gestülpt und ihn sauber gelutscht. Ihr selbst lief ihrer beider Saft in kleinen Rinnsalen die Innenseiten der Oberschenkel entlang.

Ja, zu Anfang hatte sie ihm nur einen Blasen wollen, deshalb waren sie auch in das kleine Büro hinter der Bar gegangen. Sie hatte an der Bar gesessen und sich bereits den dritten Drink an dem Abend gegönnt. Einsam und alleine, denn ihr Freund schlief sich ja seinen Rausch aus. Baran hatte sich persönlich um sie gekümmert. Er war ein gutgebauter stattlicher Mann, sie schätzte so Mitte 40, hatte eine sportliche Figur und konnte so charmant sein. Mit dem zweiten Drink - sie nahm an, er hatte es mit dem Alkoholanteil besonders gut gemeint in dem Drink - war er um die Bar herumgekommen, hatte sich dicht hinter sie gestellt und ihr den Drink gereicht. In ihrem dünnen Kleid aus Nichts, war ihr ganz heiß geworden und sie hatte nah seinen Atem gespürt. Unverhohlen hatte er ihr auf die Titten geschaut und man hatte ihm angesehen, dass ihm gefiel, was er da sah. Sie hatten immer wieder über Belanglosigkeiten geredet, jede freie Minute, in der er nichts mit den anderen Gästen zu tun hatte, hatte er in ihrer Nähe zugebracht. Wieder und wieder schaute er ziemlich unverhohlen auf ihre Brüste und ab und an berührte er wie zufällig ihre Hand. Jessika lies es geschehen, um ehrlich zu sein, sie genoss die ihr entgegengebrachte Aufmerksamkeit. Als er mit dem dritten Drink wieder von hinten an sie heran kam, streifte sie zufällig mit einer Hand zufällig über eine ziemlich große Beule in seiner Hose. War es der Alkohol, war es ihre eigene Geilheit, sie fasste nochmal bewusst dort hin und spürte, dass sich in seiner Hose einiges getan hatte. Als er ihre Hand spürte, die über die Beule in der Hose strich, legte er ihr eine Hand auf den nackten Schenkel und sah ihr tief in die Augen. Sie nahm noch einen tiefen Schluck von ihrem Drink und nach einer Weile - er hatte die ganze Zeit dicht hinter ihr gestanden -  sagte er einfach „komm". Baran fasste sie an einer Hand und sie rutschte von Ihrem Hocker und lies sich von ihm in Richtung einer Tür mit der Aufschrift „Privat" ziehen.

Hinter der Tür war ein kleines Büro. Er griff Jessika sofort an die Brust und streichelte durch den dünnen Stoff ihre Nippel, welche sofort reagierten und sich sofort steif aufstellten. Ohhh - es war als ob er wüsste, dass sie das total geil machte. Ihre Lippen suchten sich und schon spielten die Zungen miteinander und es wurde richtig geil geknutscht. Sie spürte ein Kribbeln am ganzen Körper und massierte jetzt mit einer Hand die Beule in seiner Hose. Sie will diese Prachtstück Schwanz, dass das so sein muss, spürt sie durch die Hose, jetzt in den Mund nehmen. Da steht ein schöner stabiler Sessel. Als sie sich kurz voneinander lösen, schubst sie ihn einfach auf den Sessel und beginnt seine Hose aufzuknöpfen. Er lehnt sich zurück und nach wenigen Handgriffen springt ihr der hammerharte und total steife Schwanz entgegen. Jessika greift sich den Schwanz, zieht die Vorhaut etwas zurück und fährt mit der Zunge über die offen liegende Eichelspitze. Er quittiert es mit einem Stöhnen.  Mit einer Hand den Schwanz leicht wichsend, stülpte sie die Lippen über ihn und spielte mit der Zunge an der Eichel. Mit der anderen Hand griff sie seine Eier und knetet die, er stöhnte immer lauter. Ohne von seinem Schwanz abzulassen, schaute sie zu ihm auf und zwischen dem Lecken und Lutschen des Schwanzes sagte sie „Du darfst mir die erste Ladung in den Mund spritzen, aber wehe du kannst mich dann nicht noch richtig ficken". Sie kannte sich, wenn sie richtig geil war, dann hielt sie nix, und so wichste, leckte und lutschte sie, bis er immer lauter stöhnend hervor würgte „… pass auf, ich komme …". „Ja, komm … gib mir deinen geilen Saft" stöhnte Jessika und da passierte es auch schon, dass sich ein Schwall seines heißen Saftes - während sie ihn mit großen Augen ansah, direkt in ihren Mund ergoss. Sie schluckte und leckte und wichste vorsichtig weiter. Als alles sauber war, rutschte sie auf ihn und sie küssten sich zunächst mal wieder richtig geil. Dabei gingen seine Hände auf Wanderschaft. Als erstes streifte er ihr das Kleid über den Kopf, so dass sie fast nackt war und auch den kleinen Tanga streifte er einfach nach unten, so dass sie nur noch heraussteigen musste. Sofort griff er mit einer Hand zwischen ihre Beine und spürte dort die total nasse Muschi. Die Finger strichen über die Schamlippen und drangen langsam in ihre geile Spalte ein.  Sie küssten und knutschten weiter, sie hatte mit einer Hand seinen Schwanz gegriffen, der schon wieder eine beachtliche Größe hatte. Zwei Finger einer Hand in ihrer Muschi, die andere Hand zwirbelte einen Nippel, das war zu viel für Jessika.  Sie stieg auf ihn drauf, griff sich den steifen Schwanz und setzte ihn sich selbst an Ihrer Muschi an. Langsam setzte sie sich auf ihn drauf und genauso langsam verschwand sein hammerhartes Teil in ihr. Beide stöhnten und Jessika ließ sich total auf ihn fallen, so dass er bis zum Anschlag in ihr drin steckte. Langsam begann sie sich zu bewegen und ihn zu reiten, immer fast wieder ganz heraus und bis zum Anschlag wieder rein. Jessika warf den Kopf in den Nacken und spürte wie er sich beide Brüste griff und sie fest und hart knetete. Unendliche Zeit hatte sie ihn geritten, bis er in ihr gekommen war. Jessika spürt wieder das Wasser auf der Haut. Langsam dreht und bewegt sie sich unter der Dusche, so dass die Wassertropfen alle Stellen ihres herrlichen Körpers erreichen. „Er" hatte auch zwischendurch aufgehört die Titten zu kneten und mit den Händen über ihren Körper gestrichen, das hatte sie noch geiler gemacht und zu immer schnellerem Reiten angeregt hatte. Jessika greift nach dem Duschgel und beginnt sich einzureiben. Sie lächelt vor sich hin, spürt ihre Hände, wie vor kurzem noch seine. Sorgfältig reinigt sie alle Stellen ihres Körpers, als müsse sie etwas abwaschen. Nur die Stelle zwischen den Beinen lässt sie noch aus, spürt dort und an den Innenseiten der Oberschenkel immer noch die klebrigen Reste seines Spermas und ihres eigenen Saftes. Langsam streicht sie wieder und wieder mit einem Finger über ihre Schamlippen und die dort vorhandenen klebrigen Reste. Dann gibt sie sich einen Ruck, nimmt einen kräftigen Schwall ihres Duschgels auf eine Hand und verreibt dies genau in ihrem Lustdreieck. Sorgfältig säubert sie alles, auch die Innenseiten ihrer Oberschenkel, so dass von dem eben Erlebten nix mehr übrig ist. Mit dem Duschkopf in der Hand spült sie alles sauber, spürt den Wasserstrahl auf ihren Schamlippen. Mit zwei Fingern zieht sie ihre Schamlippen leicht auseinander, richtet den Wasserstrahl direkt auf das entstandene Loch und spült sich so auch dort alles sauber. Sie spürt schon wieder ein verdächtiges Kribbeln in sich aufsteigen, ihre Geilheit kommt schon wieder zurück. Schön wäre es jetzt noch einen eigenen Orgasmus zu haben. Sie dreht das Wasser ab, steigt aus der Dusche und trocknet sich sorgfältig ab.  So läuft sie dann zum Bett und überlegt, ob es was bringt, wenn sie Swen wach macht.

Sie entschließt sich, es zu versuchen, zu gern würde sie jetzt nochmal ficken. So steigt sie leise ins Bett und rückt ganz nahe an Swen heran. Der scheint schon mal genug geschlafen zu haben, denn er dreht sich herum und greift nach seiner nackten Freundin. „Na du Schlafmütze" neckt sie ihn und gibt ihm einen Kuss. Unter Küssen fragt er sie „… hab ich lange geschlafen … und was hast Du gemacht…". „Ach - nix besonderes, hab noch 2 Drinks an der Bar getrunken, aber war total langweilig" entgegnet sie. Ihre Hände gehen auf dem Körper des jeweils anderen auf Wanderschaft und als sie spürt, dass ihr zwischen Ihre Beine will, weiß sie das zu verhindern, indem sie sich zur Seite dreht. Sie ist sich nicht sicher, ob er dort mit den Fingern nicht doch noch Reste von Barans Sperma spüren würde. Beherzt greift sie sich seinen Schwanz, der unter ihren Fingern sofort in „Arbeitsgröße" anschwillt. Sie küsst ihn wild und sagst „Hast Du Dich genug ausgeruht, ich könnte es jetzt  … so richtig gebrauchen". Ein „… ich könnte es jetzt noch mal so richtig gebrauchen …" hatte sie gerade noch hinunter geschluckt, denn sie kannte ihren Freund. So eifersüchtig wie der immer war, wäre der sofort darauf angesprungen und hätte gefragt, was denn das „noch mal" zu bedeuten habe. Er durfte im Himmelswillen niemals erfahren, was da gerade mit Baran gewesen war.

Swen will sie lecken, aber schnell kniet sich Jessika vor ihm hin und streckt ihm ihren knackigen geilen Arsch entgegen. „Komm … nimm mich … ich bin geil genug - musste ja den ganzen Abend auf Dich warten …" stöhnt sie und Swen lässt sich das nicht zweimal sagen. Er greift sich seinen inzwischen total steifen Schwanz und kniet sich hinter Jessika. Mit der freien Hand drückt er ihre Pobacken auseinander und setzt seine pralle Eichel an der richtigen Stelle an. Mit einem Ruck nach vorn ist er auch schon bis zum Anschlag in ihr drin. Swen hält Jessika mit beiden Händen an den Hüften fest und beginnt sofort schnell und hart sie zu ficken. Immer fast wieder raus und anschließend hart und fest wieder bis zum Anschlag in sie rein, seine Eier klatschen gegen ihren Kitzler. Jessika stützt sich nur mit einer Hand ab und reibt sich mit der anderen selbst den Kitzler. So treiben sie es minutenlang und geben sich beide den geilen Gefühlen hin. Jessika spürt es langsam aber sicher, dass sich ihr Orgasmus ankündigt. Sie spürt dieses untrügliche Kribbeln, was ihren ganzen Körper durchläuft. Wie wild reibt sie sich den Kitzler, immer wilder und fester fickt sie Swen von hinten. Er hört und spürt, dass Jessika gleich soweit sein wird und steigert nochmals das Tempo. Jessikas Muschi beginnt zu zucken und die Muskeln krampfen sich fest um Swen seinen steifen Prügel, den er immer wieder fest und tief in sie rammelt. Sie schreit laut auf und sinkt nach vorn weg, so dass Swen Mühe hat, weiter in ihr drin zu bleiben. Am ganzen Körper zitternd und stöhnend erlebt Jessika ihren Orgasmus, während Swen sich nur wenig in ihr bewegt. Sie liegen aufeinander und lassen ihren Orgasmus erst mal ein wenig abklingen. Langsam lösen sie sich voneinander und legen sich eng umschlungen und sich küssend nebeneinander. „Oh ja … geil" stöhnt Jessika noch völlig außer Atem und mit einem „… jetzt Du …" dreht sie sich auf den Rücken und spreizt die Beine. Sie greift sich mit beiden Händen ihre Schamlippen und präsentiert Swen ein weit geöffnetes Loch. Swen kommt über sie und schon hat er seinen hammerharten Prügel wieder in ihr drin und fickt sie mit langen und schnellen Zügen.  Schon spürt er das Kribbeln in seinen Eiern und erhöht das Tempo. Jessika hat ihre Beine auf Swen seine Schultern gelegt, so kommt er noch tiefer in sie rein. Er beschleunigt das Tempo und schreit ziemlich laut auf, als er spürt, dass der Saft aus seinem hammerharten Ding tief in sie hinein schießt. Er rammelt immer weiter und pumpt damit seinen gesamten Saft tief in ihre Muschi. Jessika zieht ihn zu sich herunter, so dass er - immer noch mit seinem Schwanz in ihr drin - komplett auf ihr liegt. Sie küssen sich, ihre Zungen spielen miteinander und sie spüren gegenseitig jeden Zentimeter ihrer Haut. Langsam erschlafft Swen sein Glied und die beiden rollen zur Seite und bleiben eng umschlungen liegen. Inzwischen ist es nach Mitternacht vorbei und sie bleiben einfach so, wie sie jetzt liegen, verschwitzt und glücklich liegen und sind nach wenigen Minuten eingeschlafen.

Fortsetzung folgt ! 

14.10.14 15:34
 


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