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Jessika und Swen - Teil 3

Jessika und Swen sitzen schon eine Weile in der Bar. Baran ist gerade nicht da oder hat heute vielleicht sogar frei. Obwohl der Kellner sie wissentlich angelächelt hat - was Swen gottseidank nicht bemerkt hat - fühlt sich Jessika gerade sehr wohl und schlürft schon den zweiten Drink. Sie sitzt mit Swen übrigens an ziemlich der gleichen Stelle, wo sie gestern gesessen hatte. So unterhalten sich die Beiden über einen nicht gerade unwesentlichen Schritt in ihrer Beziehung, sie hatten vor dem Urlaub beschlossen, sich eine gemeinsame Wohnung zu suchen. Das Hauptproblem wird wohl sein, eine bezahlbare Wohnung zu finden, denn die Welt verdienten beide nicht in ihrer jetzigen Arbeit. Jessika arbeitet ja nur 6 Stunden in ihrem Friseursalon und kellnert - allerdings nur ab und an, wenn sie gebraucht wird - noch nebenbei. Swen hat gerade die Ausbildung in seiner KFZ-Werkstatt abgeschlossen. Und da gibt es noch viele andere ungeklärte Fragen. Na gut, die nach der Größe der Wohnung beantwortet sich mehr oder weniger mit der Preisfrage. Eine andere stellt sich Jessika. Das ist aber eine, die kann und wird sie nie aussprechen, nämlich die, ob sie wirklich mit Swen zusammenziehen will. Einerseits ist da die grenzenlose und auch oft total übertriebene Eifersucht von Swen und andererseits fragt sie sich gerade nach den Ereignissen der letzten Zeit - erst vor kurzem Peter zu Hause, jetzt hier gestern Baran - ob es wirklich richtig ist, dass sie sich so fest und eng an einem einzigen Mann bindet. Vielleicht ist sie einfach noch nicht so weit, vielleicht muss sie sich erst noch - wie hatte ihre Mutter letztens gesagt „austoben". So reden sie darüber, wie sie sich ihre gemeinsame Wohnung vorstellen, wie sie sich die einrichten wollen, wann wohl der günstigste Zeitpunkt für das Zusammenziehen wäre. Swen ist der Meinung, dass sie hier im Urlaub doch klasse zurechtkommen und er denke nur ungern daran, dass sie zu Hause beide wieder bei ihren Eltern wohnen müssen. Jessika hat auch da in sich drin so ihre Bedenken, ihr ist das hier oft zu nahe und zu eng, aber gut, zuhause geht jeder ja arbeiten und man hängt nicht die ganze Zeit zusammen. So vergeht die Zeit und die beiden haben inzwischen auch schon einige Drinks intus, so dass sie irgendwann beschließen, jetzt schlafen zu gehen.

 

Am nächsten Tag

Swen schlägt die Augen auf und rekelt sich Jessika entgegen. Die schläft noch mit leicht geöffnetem Mund auf der Seite und atmet tief und gleichmäßig. Swen betrachtet seine Freundin, die komplett nackt neben ihm liegt. Da es schön warm ist, hat sie die Bettdecke weitestgehend beiseitegeschoben und streckt ihm ihren geilen Arsch entgegen. Sofort spürt er, wie sich bei ihm was tut. So ein wenig eine „Latte" hatte er schon - wie eigentlich fast immer - beim Aufwachen, aber der geile Hintern seiner Freundin mit den leicht angewinkelten Beinen, die schon einen Einblick bis zum Polöchleich zuließen, ließ seinen kleinen Freund gleich in „Arbeitsposition" anschwellen. Langsam rutscht er von hinten  an sie heran, greift sich mit einer Hand seinen Steifen und berührte Jessikas Pobacken damit. Die Vorhaut zurückgezogen fährt er mit der blanken Eichel die Poritze entlang verweilt kurz am Polöchleich und drückt ihn dann zwischen die Beine an die Stelle wo ihre Schamlippen liegen. Jessika knurrt irgendwas vor sich hin, spreizt die Beine ein wenig mehr und schon kann Swen direkt in ihre Spalte eindringen. Er spürt wie nass seine Freundin ist und denkt sich so, dass sie vielleicht was total Versautes geträumt hat. Eine  Hand streicht ganz sacht über Jessikas Rücken und streichelt sie, während die andere Hand sich eine Brust greift und fest knetet. Jessika, die inzwischen auch ganz munter ist, drückt sich ihm mit dem Unterleib entgegen und dann beginnen sich beide zu bewegen und ficken. Es dauert nicht lange, Swen war wirklich schon ziemlich geil gewesen, da spürt er das Kribbeln in seinen Eiern und nach wenigen weiteren Stößen tief in Jessikas Möse, spürt er, dass es ihm gleich kommen wird. Jessika kennt das schon, sie machen das ja öfters früh, so einen kurzen aber heftigen Fick, bei dem meist nur Swen auf seine Kosten kommt. Sie presst sich ihm entgegen und passt sich genau seinem Rhythmus an, so dass er gar nicht anders kann als immer lauter zu stöhnen und schließlich mit einem ziemlichen Schrei zu kommen. Sie spürt, wie sein Schwanz in ihr pulsiert und pocht und seinen Saft in sie pumpt. Eine kurze Weile bleiben sie noch so liegen, dann zieht Swen seinen Schwanz aus ihr heraus und sie drehen sich beide zueinander und kuscheln noch ein wenig miteinander. Jessika spürt Swen seine klebrigen Schwanzspitze zwischen ihren Oberschenkeln. Sie mag dieses Gefühl von Sperma in sich drin und auch auf ihrer Haut. Manchmal bittet sie Swen sogar nicht in ihr zu kommen sondern sie lieber vollzuspritzen. Sie liebt dieses klebrige Zeug auf der Haut zu spüren. Am liebsten würde sie sich auch mal wieder - einer ihrer früheren Freunde hatte das immer gern getan - alles ins Gesicht spritzen lassen. Jetzt küssen und knutschen die Beiden noch eine Weile.  Leider ist das heute nun doch schon der vorletzte Tag vom Urlaub. Swen hat sich heute noch mal für einen Tauchgang angemeldet. So „quälen" sich die Beiden dann doch langsam aus dem Bett und verschwinden im Bad. Rumalbernd und lustig machen sie sich fertig und gehen dann zum Frühstück, wobei sie sich schon ein wenig beeilen müssen, damit Swen dann zu seinem Tauchgang auch pünktlich los kann. Also gehen sie nach dem Frühstück schnell aufs Zimmer und Swen macht sich fertig. Jessika zieht sich ihren wirklich sehr knappen Bikini an, schließlich will sie sich heute hauptsächlich sonnen, und dann zunächst ihr kurzes Sommerkleid drüber. Ja, sie will die ganze Zeit, die Swen weg sein wird, am Pool verbringen und einfach nur faulenzen. Das Bikinihöschen ist ein sehr knappes Ding, man könnte schon fast sagen es ist ein  Stringtanga, so dass Jessikas schön straffe Pobacken richtig zur Geltung kommen. Das Oberteil besteht außer zwei ganz kleinen Dreiecken für die Brüste, hier werden mal gerade so die Brustwarzen und ein kleines Stückchen mehr der ebenfalls sehr geilen festen Brüste von Jessika verdeckt, nur aus ganz dünnen Stricken. Swen guckt etwas entgeistert und denkt an die Blicke der anderen Männer, als sie letztens das kleine Ding angezogen hatte, als sie gemeinsam mit ihm am Poll bzw. am Strand war. Aber was soll er machen, er wird wohl oder übel Jessika so alleine am Pool lassen müssen, denn er will ja nochmals tauchen gehen. Er startet noch einen kläglichen Versuch und meint „willst Du nicht den anderen Badeanzug anziehen?". Jessika sieht in fragend an und meint nur „nein, ganz bestimmt nicht - ich will die Sonne so viel wie möglich genießen, schlimm genug, dass man hier nicht oben ohne oder FKK machen kann". Swen denkt ‚gottseidank‘, spricht das aber nicht aus, denn FKK kann er überhaupt nicht leiden und das ist immer ein Streitpunkt zwischen den Beiden. Da kommt immer wieder seine Eifersucht hoch, denn er meint immer, dass alle seine Freundin anstarren und anmache wollen. Ja, da kann man wohl nix machen und so gehen sie dann beide zusammen los. Jessika hat ja jetzt auch noch das Kleid drüber und sucht sich zunächst eine Liege am Poll Dann begleitet sie Swen noch zum Treffpunkt für den Tauchkurs. Hier steht schon eine lustige Truppe zusammen. Alle sind so ungefähr in Swen und Jessikas Alter. Da alle schon irgendwelche Tauchgänge gehabt hatten, waren sie schon in einer angeregten Unterhaltung, an der sich Swen sofort beteiligte. Jessika, die noch nicht tauchen war, stand etwas unbeteiligt dabei und hatte Zeit sich die versammelten Leute genauer anzuschauen. Dabei fiel ihr ein sportlicher Mann auf, der sich, wie sie auch, nicht weiter an den Gesprächen beteiligte. Das neben ihm war wohl seine Freundin, die fleißig mit diskutierte. Sie betrachtete ihn genauer und stellte fest, dass er sehr sportlich durchtrainiert aussah, ungefähr 1,80 groß, einfach ein gutaussehender junger Mann. Als es dann losging, verabschiedete sich Jessika mit einem Kuss von Swen und wünschte ihm viel Spaß in den nächsten fünf Stunden. „Danke - Dir auch am Pool" meint Swen. Jessika stellt aus den Augenwinkeln heraus fest, dass sich der sportliche junge Mann von seiner Freundin verabschiedet, ‚der geht also auch nicht mit zum Tauchen‘ schießt es ihr durch den Kopf, sieht ja wirklich gut aus.  Gleichzeitig erschrickt sie bei dem Gedanken ‚was soll das‘ fragt sie sich selbst ‚obwohl, so ein kleiner Flirt am Rande - immerhin sind fünf Stunden Zeit‘. Jessika lächelt ihn an und sagt „na auch alleine jetzt". „Ja - das Tauchen ist nicht so mein Ding" antwortet er „ich werde faulenzen, hab mir schon am Pool eine Liege reserviert". „Ich auch - ich bin übrigens Jessika" stellt sie sich vor und hält ihm die Hand hin. „Marcel" sagt er nur und greift ihre Hand, die er - vielleicht will sie es auch nur so empfinden - etwas länger als nötig hält. So laufen sie jetzt beide nebeneinander her zum Pool zurück. Wie der Zufall so will hat Marcel die Liege direkt neben ihr für sich reserviert. „Na wenn das nichts zu bedeuten hat…" sagt er und lacht Jessika an.  Als diese ihr kurzes Kleid anhebt, über den Kopf zieht und in ihrem winzigen Bikini vor ihm steht, verschlägt es ihm erst mal die Sprache. Er muss ganz schön perplex geguckt haben, denn Jessika fängt an laut zu lachen. „Damit Du auch alles sehen kannst …" sagt sie lachend und dreht sich einmal im Kreis für ihn. „Sorry …" stottert er und bekommt einen roten Kopf „… aber Du siehst einfach super spitze aus". Lachend fügt er hinzu „… hab ich so dumm geguckt?" „Nee, nee - Dir sind nur fast die Augen rausgefallen - aber danke …" sagt Jessika und lässt sich auf die Liege sinken, „jetzt wollen wir erst mal bisschen Sonne tanken, leider ist morgen der Urlaub schon zu Ende". Marcel zieht sein Shirt aus du Jessika riskiert schnell noch einen Blick auf den muskulösen, braungebrannten Oberkörper von Marcel. ‚Nicht zu verachten‘ denkt sie sich und erwischt sich dabei, wie sie weiter unten auf die Ausbeulung der Hose schaut. ‚Na. wenn das noch die „Ruhestellung" ist, dann scheint das ja auch nicht zu verachten zu sein‘ denkt sie sich so und muss bei dem Gedanken unwillkürlich lächeln. So liegen beide in der Sonne und lassen die Gedanken baumeln. In Marcels Kopf ging gerade alles drunter und drüber. Seit er Monica, seine Freundin kannte, war er noch nie fremdgegangen und hatte eigentlich auch nicht so intensiv auf andere Frauen geschaut. Ob es jetzt daran lag, dass sie sich heute früh wegen dem „blöden Tauchgang" beinahe gestritten hätten, denn Monica wollte den unbedingt und Marcel hatte gemurrt, dass er dann ja schon wieder so lange alleine wäre. Und nun spielte ihm der Zufall auch noch Jessika zu, so eine Augenweide von einer Frau. ‚Da wär man doch blöd, wenn man das nicht nutzt‘ denkt er sich ‚… vielleicht wenigstens mal austesten, wie weit es gehen könnte …‘. Denkt es und hebt leicht den Oberkörper an, um zu Jessika rüber zu blicken. Jessika liegt auf dem Bauch. Ihr geiler fester Hintern ist gut anzuschauen, schöne feste Pobacken, geteilt durch das kleine Stückchen Stoff der Bikinihose in der Poritze. Die Schnur vom Oberteil hat sie über dem Rücken geöffnet, damit kein Streifen auf dem Rücken wird, das Oberteil liegt komplett auf der Liege und so kann man die Ansätze ihre festen Brüste an der Seite sehen. Marcel stellt sich vor, dass sie, wenn er sie jetzt anspricht vielleicht vergessen könnte, dass das Band offen ist und dann könnte er vielleicht - wenn sie sich schnell und unerwartet aufrichtet und das Oberteil auf der Liege liegenbleibt - ihre geilen Titten sehen. Einen kurzen Moment denkt Marcel an seine Freundin und deren schöne Brüste, sie hat überhaupt einen sehr geilen Körper, aber schon wandern seine Gedanken wieder zu der Frau neben ihm. Was fasziniert ihn an der so? ‚Ach egal‘ denkt er sich ‚flirten ist doch schließlich erlaubt‘ und richtet sich ganz auf. „Magst Du einen Cocktail" fragt er Jessika. Er holt Jessika mit dieser Frage ganz, ganz weit her aus ihren Gedanken. Jessika hatte gerade überlegt, was sie wohl machen würde, wenn Marcel ihr ein eindeutiges Angebot machen würde, würde sie es annehmen? Aber zum Anderen sah Marcel nicht so aus, als ob er sie kurzentschlossen fragen würde ‚wollen wir ficken?‘. Wieso wünschte sie sich das in Gedanken, ganz tief hing dieser Gedanke. Sie war in ihren Gedanken gerade soweit, dass er es gefragt hatte und sie einfach ‚ja‘ gesagt hatte.  Erstaunt hatte er reagiert und nun wollten sie gerade auf sein Zimmer gehen. Als er sie jetzt ansprach, erschrak sie ein wenig und hatte erst einmal nicht so richtig mitbekommen was er gesagt hatte. „Bitte - was meinst Du" fragte sie deshalb und beinahe wäre wirklich das passiert, was sie Marcel gewünscht hatte, denn erst im allerletzten Moment fiel Jessika ein, dass sie den Oberkörper nicht anheben konnte, weil sie das Bikinioberteil geöffnet hatte. „Ob Du einen Cocktail willst und wenn ja welchen - hatte ich Dich gefragt" sagt Marcel. „Oh ja - das ist eine gute Idee" meint Jessika und - die Strippen des Bikinioberteils in den Händen und mit den Armen nach hinten rumfuchtelnd  bittet sie dann aber erst mal Marcel „kannst Du mir bitte hier mal eine Schleife machen?". „Klar" sagt der nur und wie zufällig legt er dabei eine Hand auf ihren Rücken ehe er ihr die beiden Bänder abnimmt und brav eine Schleife auf ihrem Rücken bindet. Jessika rückt sich beim Aufstehen die winzigen Teile über ihren Brüsten zurecht und sagt einfach „Danke".  Sie registriert wohl, dass Marcel ihr nicht ins Gesicht sondern auf die Titten gesehen hat. Marcel sagt „dann geh ich mal" und macht sich auf den Weg zur Bar. Sie sitzt auf der Liege und da ist wieder der Gedanke ‚was wäre, wenn er jetzt einfach fragen würde, ob sie mit ihm ficken will‘. Sie hat eine solche Frage bisher erst einmalig gestellt bekommen. Damals war es in einer Disco, sie hatte mit einem Unbekannten getanzt, erst wild und auseinander und dann das nächste Lied eng und langsam. Auf einmal hatte der sie ganz fest an sich herangezogen und nichts anderes als ‚wollen wir jetzt ficken‘ ihr ins Ohr gesprochen. Empört hatte sie sich von ihm losgemacht, ihn angeschrien, dass er wohl ne Macke hätte und ihn einfach stehen gelassen. Heute machte der Gedanke sie total an, dass Marcel das jetzt fragen könnte.  Und sie war sich sicher, dass sie heute ‚ja‘ sagen würde, irgendwie spürt sie, wie sie langsam aber sicher an der bewussten Stelle zwischen ihren Beinen feucht wird. Irgendwie spürt sie bei dem Gedanken ein Kribbeln im Bauch. Marcel taucht mit zwei Gläsern in der Hand auf und sagt „ich hab uns einen -Sex on the Beach- gebracht - ist das in Deinem Sinne". Jessika lacht und meint „müsste ja eher -Sex on the Pool- sein". Beide lachen und prosten sich zu. Marcel erzählt von sich, davon dass er noch eine ganze Woche Urlaub hier hat und auch noch alles Mögliche andere. Jessika hört ihm zu, wirft ab und an was ein und bedauert schon wieder, dass morgen ihr Urlaub zu Ende sein wird. So schlürfen sie langsam die Gläser leer.  Als sie das sagte mit dem -Sex on the Pool- dachte Marcel ‚wenn es mal so wäre - verdammt wie krieg ich die jetzt so schnell rum, dass wir es in der verbleibenden Zeit noch tun können‘. Am liebsten würde er sie ziemlich direkt fragen, ob sie mit aufs Zimmer kommt, aber mit welchem Grund, unter welchem Vorwand? So in Gedanken nimmt er wie aus der Ferne Jessikas Stimme wahr, die sagt „ich bring uns noch was mit, muss mal wohin" und schon ist sie verschwunden. ‚Verdammt - sowas ist ihm noch nie passiert‘ denkt er und schaut auf ihren geilen wackelnden Arsch, wie sie davonläuft. Für eine kurze Weile kommt ihm seine Freundin in den Kopf, ‚aber die muss das ja nicht erfahren, wenn ihm nur schnell was Plausibles einfallen würde, um Jessika auf sein Zimmer zu locken …‘ wirbeln seine Gedanken weiter durcheinander. Vielleicht will sie ja auch und er müsste sich einfach nur überwinden und sie direkt fragen, ob sie miteinander in Bett gehen wollen. Wenn sie völlig empört reagiert oder beleidigt ist, ist ja auch nicht weiter schlimm, man sieht sich ja normalerweise nicht wieder. Aber eigentlich ist er ja nicht der Typ, der so auf die Schnelle und so direkt eine Frau angeht. Marcel sieht Jessika vor seinem geistigen Auge und kann irgendwie die Gedanken nicht von ihr lassen. ‚So ein Mist aber auch, wieso kann ihm heute eine völlig fremde Frau so den Kopf verdrehen‘ fragt er sich. Er findet den Gedanken prickelnd und gleichzeitig erschreckt es ihm, denn er hat da eine Seite an sich erkannt, die er noch nie bemerkt hatte - eine Frau kann ihn durch ihre Art und ihr Aussehen komplett durcheinander bringen und so geil machen, dass er überlegt, wie er über seinen Schatten springen kann.

Jessika hat die Gläser abgestellt und war auf der Toilette. Als sie zurückkommt an die Bar, um für sich und Marcel neue Cocktails zu holen, ist da auf einmal auch Baran. „Hallo schöne Frau, so alleine heute" fragt der und seine Augen blitzen Jessika an. „Ja - Swen ist zum Tauchen" sagt sie und rügt sich gleich darauf in Gedanken selber ‚was geht den das an‘. „Oh - schön, dann hätten wir zwei ja Zeit für einen kleinen … Drink … oder?" fragt Baran. Jessika fühlt wie es ihr ganz heiß wird, denn was Baran mit ‚Zeit für einen Drink" meint, kann sie sich sofort denken. „Nein, eigentlich nicht, da wartet ein Bekannter …"stammelt sie, aber in Gedanken grübelt sie bereits, ob sie Marcel einfach so „versetzen" kann und mit Baran mitgehen. „Ein Bekannter ? …" fragt Baran „… von Dir und Deinem Freund?". „Nein, nein - Swen kennt ihn höchstens vom Sehen, als Swen tauchen ging, ist seine - Marcels -  Freundin auch tauchen gegangen und so sind wir beide sozusagen übrig geblieben …" erläutert sie Baran und fügt hinzu „… lustiger weise hatten wir unabhängig voneinander genau die Liegen nebeneinander reserviert vor dem Gang zur Tauchstation". Jessika wusste nicht, dass Baran die Beiden schon eine Weile beobachtet hatte. An Marcels Gesten und seinen Blicken hatte er längst bemerkt, was der im Innersten von Jessika wollte. „Frag ihn doch, ob er mitkommen will, wir nehmen uns ein Gläschen mit und setzen uns bei mir auf die Dachterrasse …" sagt Baran deshalb jetzt listig zu Jessika. Die zögert nur kurz und sagt dann „Ok - ich fragt ihn mal" und macht sich auf den Weg zu den Liegen. 

 

 

 

Fortsetzung folgt .... 

22.10.14 11:13
 


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